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LISTE DER KOMPATIBLEN GRAFIKKARTEN

Pinnacle Liquid Edition optimiert die Arbeitsgeschwindigkeit des Hauptprozessors (CPU) und des Grafikprozessors (GPU). Sie erhalten einmalige Echtzeiteffekte in einer skalierbaren Architektur und nutzen die intelligente Hintergrundverarbeitung.
Für Pinnacle Liquid Edition benötigen Sie eine AGP-Grafikkarte mit 64MB Grafikspeicher, damit die volle Leistung dieser Software zum Tragen kommt.

Die folgenden Informationen sollen Ihnen bei der Wahl der geeigneten Hardware in Verbindung mit der Nutzung von Pinnacle Liquid Edition behilflich sein. Beachten Sie bitte, dass die Spezifikationen ohne Vorankündigung geändert oder erweitert werden können. Pinnacle Systems übernimmt keine Gewährleistung, dass die empfohlene Hardware einwandfrei funktioniert oder Ihren speziellen Bedürfnissen entspricht. Andere Geräte, die nicht getestet wurden, können gleichwertige oder bessere Leistungen erbringen. Diese Liste enthält nur Grafikkarten, die in unseren Labors erfolgreich getestet wurden. Nicht in dieser Liste aufgeführte Grafikkarten gelten entweder als inkompatibel oder wurden noch nicht getestet. Falls Sie weitere Informationen in Bezug auf die Kompatibilität benötigen, wenden Sie sich bitte an einen unserer Vertragshändler (Pinnacle Partner).

Es folgt die aktuelle Liste aller getesteten AGP-Grafikkarten, die den vollständigen Leistungsumfang von Pinnacle Liquid Edition unterstützen:

Anbieter
AGP-Grafikkarte
Getestet mit Grafiktreiber
ATI    
  MOBILITY Radeon 8500 Catalyst 3.2
  Radeon 8xxx Catalyst 3.2
  Radeon 9xxx Catalyst 3.2
  Radeon 9500 Catalyst 3.2
  Radeon 9700 Catalyst 3.2
  Radeon 9800 Catalyst 3.2
  Radeon 9800 PRO Catalyst 3.6
NVIDIA    
  GeForce3 Detonator XP 43.45
  GeForce4/Quadro4 Detonator XP 43.45
  GeForce4 MX Detonator XP 42.90
  Quadro FX 1000 Detonator XP 43.45
  GeForce4 Go/Quadro4Go Detonator XP 42.02
  GeForce4 ti 4200 Detonator XP 42.90
  Quadro FX 3000 Detonator XP 45.24

 


EINRICHTEN VON ZWEI BILDSCHIRMENN FUR PINNACLE LIQUID EDITION PRO

 

Im Lieferumfang von Pinnacle Edition PRO version 5 ist ist eine spezielle Beschleinigerkarte enthalten (entspricht 64MB AGP-Grafikkarte). Der zweite Anschluss dieser Karte ist für den analogen Echtzeitausgang bestimmt. Bei der Verwendung von Pinnacle Edition PRO Version 5 mit zwei Bildschirmen ist eine zweite (PCI) Grafikkarte erforderlich.
Die folgenden Informationen sollen Ihnen bei der Wahl der geeigneten Hardware in Verbindung mit der Einrichtung von zwei Bildschirmen für Pinnacle Edition PRO behilflich sein. Beachten Sie bitte, dass die Spezifikationen ohne Vorankündigung geändert oder erweitert werden können. Pinnacle Systems übernimmt keine Gewährleistung, dass die empfohlene Hardware einwandfrei funktioniert oder Ihren speziellen Bedürfnissen entspricht. Andere Geräte, die nicht getestet wurden, können gleichwertige oder bessere Leistungen erbringen. Diese Liste enthält nur Grafikkarten, die erfolgreich getestet wurden. Nicht in dieser Liste aufgeführte Grafikkarten gelten entweder als inkompatibel oder wurden noch nicht getestet. Falls Sie weitere Informationen in Bezug auf die Kompatibilität benötigen, wenden Sie sich bitte an einen unserer Vertragshändler (Pinnacle Partner).

 

Anbieter PCI-Grafikkarte Getestet mit Grafiktreiber
ATI    
  Rage Pro Windows XP Standard Driver
NVIDIA    
  RIVA TNT2 Windows XP Standard Driver
  Geforce4 MX420 Windows XP Standard Driver
MATROX
  Millennium 450 Windows XP Standard Driver

 

Bei der Einrichtung von zwei Bildschirmen müssen Sie die folgenden Punkte beachten:

  • Installationsreihenfolge: 1. PCI-Karte, 2. Pinnacle-Beschleunigerkarte, 3. Pinnacle Liquid Edition
  • Das primäre Standarddarstellungsgerät in Ihrem Computer-Bios muss auf AGP eingestellt sein.
  • Achten Sie darauf, dass die Pinnacle-Beschleunigerkarte dem ersten Monitor in Ihren
  • Windows-Einstellungen entspricht.
  • Die PCI-Karte muss als zweiter Monitor fungieren
  • Wählen Sie für beide Monitore “Erweitern” des Windows Desktop
  • Beide Monitore müssen mit der gleichen Farb- und Pixelauflösung laufen.
  • Die Videoüberlagerungen (Clip, Source und Master Viewer) müssen auf Ihrem ersten Monitor dargestellt werden.