Testimonial:
Pinnacle-Anwenderbericht: David Henry
Wenn man David Henry fragt, womit er seinen Lebensunterhalt verdient, antwortet er stolz, dass er Sportlehrer an der Sunrise Elementary School im Kent School District von Kent Washington sei. Er unterrichtet 576 Schüler vom Kindergartenalter bis zur 6. Klasse. David ist außerdem der offizielle Fotograf der Schule, gibt sowohl in der Schule als auch in der Gemeinde Kurse zum Thema Digital Video, ist in seiner "Freizeit" am Wochenende der Medienkoordinator in seiner Kirchengemeinde und hat nebenbei ein kleines Unternehmen als Hochzeitsfotograf/-filmer.
David begann in den frühen 70er Jahren, bei Hochzeiten zu fotografieren. Trotz des offensichtlichen Bedarfs und einiger Anfragen, ob er auch filmen könne, zögerte er anfangs aufgrund seines Perfektionsanspruchs den Schritt zum Video zu gehen.
"Ich wusste, ich müsste mir eine neue Ausrüstung anschaffen und auf perfekte Voraussetzungen bestehen", gibt David zu. "Ich wollte nicht nur einfach irgendwie filmen, deshalb zögerte ich lange, bis ich endlich eine passende Videokamera fand - eine große Sony-Kamera, die meine Muskeln um einiges wachsen ließ. Vor rund fünf Jahren entdeckte ich dann Pinnacle Studio™ 7 in einer Werbeanzeige und habe den Kauf bisher nicht bereut. Mir gefällt die Overlay-Funktion von Studio, mit der man verschiedene Clips hernehmen und mithilfe von Übergängen den Eindruck erwecken kann, als würden zwei oder drei Kameras gleichzeitig aufnehmen. Mit Studio kann ich außerdem meine Fotos in die Videoprojekte integrieren."
Für David ist die Bearbeitung des aufgenommenen Materials ein sehr wichtiger Aspekt des endgültigen Projekts. Denn so genießt er die Freiheit, sowohl wichtige Momente der Hochzeit als auch spontan eher irrelevante Dinge aufzunehmen, die aber für die Gesamterinnerung an den Tag ebenso wichtig sind.
"Wenn ich eine Hochzeit filme, möchte ich die ganze Geschichte der Braut und des Bräutigams vom Beginn bis zum Ende des Tages erzählen", erklärt David. "Das ist meine Definition von Perfektion, eine nahtlose Geschichte."
Nach der Sony-Kamera kaufte David sich zunächst eine digitale JVC-Videokamera, später dann eine 30 GB High-Definition-Videokamera von Sony. Für David war die Vorstellung, ohne Band zu arbeiten, an sich schon Perfektion. Die Entscheidung für High Definition zog ein Update auf Pinnacle Studio 11 nach sich. Mit der neuen Version kam eine weitere Erkenntnis in Bezug auf die digitale Videobearbeitung.
"Die High-Definition-Videokamera und Studio 11 arbeiten wunderbar zusammen, aber ich hatte anfangs Probleme, weil mein Computer ständig abstürzte", so David. "Mein damaliger Computer war einfach nicht schnell genug und hatte nicht genügend Arbeitsspeicher. Ich habe ihn durch einen anständigen Toshiba-Laptop mit Windows Vista-Betriebssystem und einer externen Festplatte ersetzt, auf der ich meine Arbeiten speichere. Das macht mein Leben viel einfacher. Der neue Computer hat 4 GB RAM und einen viel schnelleren Prozessor, sodass ich jetzt mit Studio 11 und all den neuen Funktionen des Programms wirklich professionell aussehende Videos erstellen kann. Die letzten zwei Hochzeiten habe ich mit meiner Sony HDD-Kamera aufgenommen und mit Studio bearbeitet. Beide Kunden waren sehr zufrieden mit der professionellen Qualität der Aufnahmen und dem Aussehen der DVD."
Als Hausfotograf und -filmer der Schule, an der unterrichtet, hält David alle Veranstaltungen auf Video fest. Er ist außerdem mit dem Schulorchester unterwegs und nimmt jedes Konzert auf. Danach bearbeitet er seine Aufnahmen und erstellt 40- bis 60-minütige DVDs als Andenken für die Kinder und ihre Familien. "Alle sagen mir, dass die Ergebnisse sehr professionell sind, und der Grund dafür ist die Software, die ich benutze."
Vor zwei Jahren erhielten David und ein Kollege außerdem viel Lob für einen Kurs mit dem Titel Digital Storytelling für die 6.--Klässler der Sunrise Elementary School. Der Kurs fand im Computerlabor der Schule statt und basierte auf Studio 9.
"Die Schüler schlüpften in die Rolle von Produzenten und Drehbuchautoren und lernten, ein Storyboard zu schreiben, um ihren Film zu beschreiben, eine digitale Kamera zu verwenden und ihr Material zu bearbeiten. Dazu gehörten unter anderem auch die Einbindung von Spezialeffekten und Musik in ihre Projekte, die Verwendung von Übergängen und die Erstellung eines Titels und Abspanns", führt David aus. "Am Ende des Kurses hatten die Schüler einen drei Minuten langen Film. Für die Filmbearbeitung haben wir Pinnacle Studio verwendet, weil das Programm so benutzerfreundlich ist."
Nach dem Erfolg des Digital Storytelling-Lehrplans an der Schule wurden David und sein Kollege gebeten, einen Gemeinde-Workshop mit dem Titel Digital Video im Klassenzimmer zu konzipieren. "Der Workshop war für andere Lehrer vorgesehen, die keine Erfahrung mit der Videobearbeitung im Unterricht hatten. Wir zeigten diesen Lehrern, wie sie ihren Schülern das Erstellen und Bearbeiten von Filmen mit Pinnacle Studio beibringen können."
David setzt seine Bearbeitungskenntnisse auch als Medienkoordinator seiner Kirchengemeinde ein. Der Gottesdienst wird jedes Wochenende mit drei Kameras aufgenommen. Die drei gleichzeitigen Aufnahmen werden dann zu einer einzigen, grob geschnittenen Aufnahme zusammengefasst, die wiederum auf eine DVD gebrannt wird.
"Die DVD nehme ich dann mit nach Hause und bearbeite sie mit Studio 11.1, damit sie auf dem lokalen, öffentlichen TV-Kanal übertragen werden kann", so David. "Ich verwende Pinnacle Studio für den endgültigen Schnitt, weil das Programm so einfach zu benutzen ist. Außerdem bietet Studio 11 fantastische Audiofunktionen. Wenn in den Aufnahmen aus der Kirche beispielsweise die Stimme des Redners verzerrt oder zu laut ist, kann ich die Audioaufnahmen während der Bearbeitung abstimmen oder verbessern. Das gefällt mir gut. Mit Pinnacle Studio kann ich die Videodatei außerdem schnell genau so erstellen, dass sie den Anforderungen des Senders entspricht. Danach kann ich die Datei direkt an den Sender hochladen oder ebenso einfach eine Produktion zur Übertragung im Internet erstellen."
David hat sich seine High-Tech-Fertigkeiten selbst beigebracht, in einer Kombination aus stundenlanger Beschäftigung mit seinem Laptop, großer Geduld für das Lesen von Benutzerhandbüchern und gelegentlichen technischen Ratschlägen, die er über die Jahre von anderen erhalten hat.
"Ich bin kein professioneller Computerbenutzer, aber auch kein Amateur", meint David. "Aber ich würde sagen, ich habe keine Woche gebraucht, um den Programmfluss von Studio 7 richtig zu verstehen."
David hatte zuvor Premiere, ein professionelles Bearbeitungstool, ausprobiert, aber schnell festgestellt, dass das Programm für seine Bedürfnisse zu umfangreich war und mehr Verständnis für die Bearbeitung erforderte, als er es sich vorgestellt hatte.
"Premiere bot wesentlich mehr Funktionen, als ich brauchte. Als ich Studio entdeckte, war meine erste Reaktion deshalb: ‚Wow, wie hübsch. Damit werde ich sicher umgehen können.' Bei Premiere versteht man oft nicht gleich, wofür ein Tool verwendet werden kann. Dann ist man schnell frustriert und benutzt das Programm nicht mehr. Genau das ist mir passiert. Mit Studio konnte ich meiner Kreativität ohne Frustration freien Lauf lassen. Das Programm ist sehr einfach und umkompliziert, das gefiel mir. Mit Studio lassen sich Filme ganz einfach bearbeiten. Das Programm bietet sowohl grundlegende als auch erweiterte Funktionen, sodass man mit dem Programm wachsen kann. Ich kann meine Projekte innerhalb von Sekunden durch spaßige Effekte verschönern und dann mühelos auf DVDs speichern und weitergeben."
David freut sich immer darauf, das endgültig bearbeitete und produzierte Video zu sehen, insbesondere wenn er eine neue Funktion zum ersten Mal ausprobiert hat.
""Vor ein paar Tagen habe ich zum Beispiel Videoeffekte verwendet, um mein Fenster in Studio 11 ein-, aus- und herumfliegen zu lassen", erklärt David. "Das konnte ich vorher nicht tun. Ich freue mich wirklich sehr, wenn ich sehe, dass ich ein so tolles Video gemacht habe. Aber es gefällt mir auch, wenn andere das genießen, was ich produziert habe. Tatsächlich hat sogar meine Schule den Vorschlag gemacht, dass ich mir doch ein zweites Standbein aufbauen könne, worauf ich antwortete, dass ich genau das schon tue."
Hier können Sie sich David Henrys Arbeiten mit Pinnacle Studio 11 ansehen:
http://video.yahoo.com/video/play?vid=1955394